Grafik zeigt: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Bild zeigt: Glückliche Familien
Logo der Initiative Lokale Bündnisse für Familie

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Bündniskontakt

Wuppertal
Wuppertaler Bündnis für Familie


Frau Anke Vaupel
Familienbüro der Stadt Wuppertal
 
Alexanderstr. 18
42103 Wuppertal
 
Tel.:0202/5635605
Fax:0202/5638137
 
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Kurzportrait:

 

Wuppertal

Wuppertaler Bündnis für Familie


Die nordrhein-westfälische Großstadt Wuppertal hat sich vorgenommen, mit der Gründung des Wuppertaler Bündnisses für Familie sein Profil als familienfreundliche Stadt weiter zu stärken und dem demografischen Wandel besser zu begegnen. Die stellvertretende Bürgermeisterin Wuppertals, Silvia Kaut, nahm auf dem Ersten Deutschen Familientag am 15. Mai 2006 von Bundespräsident Horst Köhler eine Auszeichnung für das bundesweit 300. Lokale Bündnis für Familie entgegen. Zeitgleich unterzeichnete Oberbürgermeister Peter Jung in Wuppertal gemeinsam mit Dr. Marion Gierden-Jülich, Staatssekretärin im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration in Nord-Rhein-Westfalen, im Wuppertaler Rathaus die Bündnisdeklaration.

Der Fokus der Bündnispartner liegt auf der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie auf der Stärkung von Bildung und Erziehung. Anknüpfen will das Bündnis aus Repräsentanten der Stadt Wuppertal, der Ratsfraktionen, der Bergischen Universität, Industrie- und Handelskammer, Vereinigung Bergischer Unternehmerverbände, der Katholischen Kirche und der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege an bereits existierende Maßnahmen. Die Stadt treibt den Ausbau der offenen Ganztagsgrundschule sowie von Betreuungsangeboten für unter Dreijährige voran und hat Leitlinien für ein kinder-, jugend- und familienfreundliches Wuppertal erarbeitet. Ab sofort nimmt ein eigens eingerichtetes Familienbüro die Arbeit auf, um die zahlreichen Angebote und Projekte für Familien in Wuppertal zu koordinieren. Wichtige Projekte sind dem Bündnis der Ausbau von Kindertageseinrichtungen zu Zentren für Familien und Kinder, sowie die Übertragung des Modells der "Hammer Elternschule" auf die Stadt Wuppertal.
 

Wuppertal, 12.08.2009
Bild zeigt: Mit einer Plakatkampagne präsentiert das Bündnis für Familie gemeinsam mit namhaften Unternehmen wie Vorwerk Wuppertal als familienfreundlichen Wirtschaftsstandort.

„Familienfreundlich – Keiner wie wir“ – Plakatkampagne des Wuppertaler Bündnisses zeigt Kleine ganz groß

Wie kann man die Familienfreundlichkeit einer Stadt und ihrer Unternehmen auf den ersten Blick sichtbar machen? Um Wuppertal als familienfreundlichen Wirtschaftsstandort zu präsentieren und für eine familienfreundliche Unternehmenskultur zu werben, haben die Akteure des Wuppertaler Bündnisses für Familie gemeinsam mit der Stadt Wuppertal und der Wuppertal Marketing GmbH eine langfristig angelegte Plakataktion unter dem Motto „Familienfreundlich – Keiner wie wir“ ins Leben gerufen.
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Peter Jung, Oberbürgermeister anlässlich der Bündnisgründung


"Wir dürfen die Förderung der Familien nicht länger als Kostenfaktor, sondern müssen sie als eine Investition in die Zukunft und eine Investition mit besonders hoher Wertsteigerung betrachten. (...) Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss durch eine Kombination aus flexiblen Arbeitszeitmodellen und Kinderbetreuungsangeboten auch tatsächlich umgesetzt werden können."
 
Bild zeigt: Silvia Kaut, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Wuppertal (3. von links), nahm beim Ersten Deutschen Familientag im Beisein von Bundesfamilienministerin von der Leyen von Bundespräsident Horst Köhler eine Auszeichnung als 300. Lokales Bündnis für Familie entgegen.
Silvia Kaut, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Wuppertal (3. von links), nahm beim Ersten Deutschen Familientag im Beisein von Bundesfamilienministerin von der Leyen von Bundespräsident Horst Köhler eine Auszeichnung als 300. Lokales Bündnis für Familie entgegen.
 

 

 

 
 
http://www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de
Stand: 09.09.2010