In Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern
Ob mit Kinderbetreuung, Unternehmenswettbewerben oder Spielplatzpaten – Die Akteure der Lokalen Bündnisse erarbeiten konkrete Lösungen für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien vor Ort. Als starke Partner der Familienpolitik leisten sie einen zentralen Beitrag bei der Gestaltung zukunftsfähiger Standorte. Sei es bei der Kinderbetreuung oder beim Ausbau der Unternehmensbeteiligung für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Am 25. Oktober zeigen mehr als 40 Expertinnen und Experten aus der Initiative und ihrem Umfeld best practice und vermitteln Lösungswissen für wettbewerbsfähige, familienfreundliche Standorte.
Familien stärken und so Standorte zukunftsfähig gestalten: Profitieren Sie von guten Beispielen zur Unterstützung von Familien im Alltag und holen Sie sich Anregungen von Bündnisakteuren zum Ausbau der Kinderbetreuung, auch in den Ferien und nach der Schule.
Kooperationen mit Unternehmen in den Blick nehmen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern: Nehmen Sie Erfolgsfaktoren zur Einbindung von wirtschaftsnahen Akteuren in den Blick und gewinnen Sie Know-how zum erfolgreichen Sichtbarmachen von Familienfreundlichkeit.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Alleinerziehende ausbauen und Handlungsansätze identifizieren: Profitieren Sie von den Erkenntnissen der Entwicklungspartnerschaft und lernen Sie Instrumente kennen, um Netzwerke erfolgreich zu gestalten.
Ein familienfreundliches Lebens- und Arbeitsumfeld kommunizieren: Lernen Sie praktikable Instrumente der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kennen und erfahren Sie, wie Sie von einer Mitwirkung am Aktionstag 2011 profitieren können.
Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf einen spannenden Tag mit Ihnen!
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Begrüßung
Dr. Jan Schröder, JSB Dr. Jan Schröder Beratungsgesellschaft, Leiter des Servicebüros Lokale Bündnisse für Familie |
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Fachforum 1-2 | Workshop 1 | Themeninsel 1-3 |
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Familienfreundlichkeit wird Realität: Unterstützung für Familien von der Kinderbetreuung bis hin zur Pflege von Angehörigen FACHFORUM 1 Marina Bergmann, Kontaktstelle Frau und Beruf, HWK Konstanz Jürgen Forscht, Landkreis Coburg Dr. Isabella Heidinger, Weleda AG, Schwäbisch Gmünd Dr. Rüdiger Koch, Merz Pharma KGaA, Frankfurt a. Main Moderation: Servicebüro | |
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Schulzeit, Freizeit, Arbeitszeit – und das in nur 24 Stunden. Lässt sich durch Kooperationen vor Ort echte Vereinbarkeit für Eltern mit Schulkindern schaffen? FACHFORUM 2 Gisela Filkorn, Stadt Bamberg Immacolata Glosemeyer, Familienservice Stadt Wolfsburg Jolana Hill, Stadt Erlangen Ursula Reinke, Stadt Buxtehude Moderation: Fachberatung | |
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Vermarktungsstrategien zum Thema „Standortfaktor Familienfreundlichkeit” – Tipps und Tricks für die Bündnisarbeit WORKSHOP 1 Wolfgang F. Lightmaster, Bündnis für Augsburg Barbara Nazarewska, Münchner Merkur Sabine Nölke-Schaufler, Bündnis für Augsburg Christine Wenmakers, Rügen tut gut e. V., Netzwerkstelle der Lokalen Bündnisse für Familie in Mecklenburg-Vorpommern Moderation: Medienbüro | |
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Familien im Alltag unterstützen: Paten, Sprechstunden und Familienwegweiser helfen weiter THEMENINSEL 1 Juliane Lubisch, Stadt Hattingen Dr. Beate Schaaf, Praxis für Kinder- und Jugendmedizin, Bad Honnef Britta Schätzel, GRWS, Rosenheim Beate Wiedemann, Landratsamt Weimarer Land, Apolda Moderation: Servicebüro | |
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In den Ferien und nach der Schule gut betreut – Ferien- und Nachmittagsbetreuungsangebote THEMENINSEL 2 Carmen Helfgen, Püttlinger Bündnis für Familie Anita Klein, Lokales Bündnis für Familie Asbach-Bäumenheim Maren Köpke, Stiftung SPI „Walter May“, Bad Freienwalde Moderation: Servicebüro | |
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Familienfreundlichkeit kommunizieren: Unternehmen erreichen – Familien erreichen THEMENINSEL 3 Dr. Karin Becker, VHS Rheingau-Taunus e. V., Taunusstein Christine Hechler, Agentur für Arbeit Hanau Ute Pfaff-Hamann, Main-Kinzig-Kreis, Gelnhausen Birgit Schmidt, Büro „Kinderfreundlicher Landkreis Unstrut-Hainich“, Mühlhausen Birgit Steuer, Wirtschaftsförderung Oberbergischer Kreis, Gummersbach Josef Thanner, Caritas Biberach Moderation: Servicebüro | |
| Rede Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend |
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| Standortfaktor Familienfreundlichkeit: die Beschäftigtensituation und deren Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Bayern / Süddeutschland
Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Erich Greipl, Präsident der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern |
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| Pause | |
| Wirkung Lokaler Bündnisse im Blickpunkt – Ausgewählte Ergebnisse der Evaluation 2009
Rambøll Management Consulting GmbH |
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| Wirkungen steigern, Bündnisse gezielt weiterentwickeln
Dr. Jan Schröder |
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Fachforum 3-4 | Workshop 2-3 | Themeninsel 4-5 |
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Planen ist Probehandeln – Initiierung und wirkungsorientierte Steuerung von Projekten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Alleinerziehende FACHFORUM 3 Hermine Hauck, Stadt Fürth Diana Raedler, Landratsamt Ravensburg Anja Zimmermann, Landratsamt Ravensburg Claudia Zurmühl, Kommunale Arbeitsförderung Ortenaukreis, Offenburg Moderation: Fachberatung | |
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Unternehmerisches Engagement in Bündnissen ausbauen – Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern FACHFORUM 4 Dr. Anette Barth, VHS Saarburg Hélène de Wolf, Oranje Wolf GmbH, Trassem Dr. Sascha Genders, IHK Würzburg-Schweinfurt Jürgen Schnitzmeier, Mülheim & Business GmbH, Mülheim an der Ruhr Moderation: Servicebüro | |
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Unternehmen im Bündnis – erfolgreiche Ansprache zur Mitwirkung für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf WORKSHOP 2 Dr. Julia aus der Wiesche, Netzwerk FAMM, Münster Edda Feess, Wissenschaftsstadt Darmstadt Marcus Flachmeyer, Netzwerk FAMM, Münster Elfriede Kerschl, IHK für München und Oberbayern Silke Mündlein, Merck KGaA, Darmstadt Moderation: Servicebüro | |
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Gute Arbeit sichtbar machen – der Aktionstag 2011 als Aufhänger für wirksame Medien- und Öffentlichkeitsarbeit WORKSHOP 3 Dirk Marmann, Verbandsgemeinde Schweich Elke Ricken-Melchert, Kreis Düren Heike Wagner, Stadt Merzig Moderation: Medienbüro | |
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Alle Partner bei der Stange halten – Zielvereinbarungen als Erfolgsfaktor bei der Unterstützung Alleinerziehender im Netzwerk THEMENINSEL 4 Susan Geideck, Institut für Stadt- und Regionalentwicklung der Fachhochschule Frankfurt a. M. Thomas Neuhaus, ARGE Kreis Unna Monika Schefuhs, Frauenzentrum Cottbus Moderation: Fachberatung | |
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Unternehmen im Bündnis – Kooperationsmöglichkeiten zum Ausbau von Familienfreundlichkeit aufzeigen
THEMENINSEL 5 Barbara Fuisting, Mahr GmbH, Göttingen Andreas Stahl, Stadt Oberhausen Martina Zander, Wohnungsgesellschaft Ludwigsfelde mbH - „Märkische Heimat“, Ludwigsfelder Bündnis für Familie (angefragt) Moderation: Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie” | |
| Pause | |
| Zusammenfassung und Ausblick Dr. Jan Schröder |
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| Ende der Veranstaltung, Angebot zur Beratung und informeller Austausch |
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